Acht Punkte sind kein Plan, sondern eine Wand.
Bei zu vielen sichtbaren Aufgaben fällt es schwer, anzufangen — man sieht nur das Gewicht, nicht den ersten Schritt.
Eine kleine App, die deinem Kind morgens den nächsten Schritt zeigt — ein Schritt nach dem anderen, mehr nicht. Für Familien, in denen Listen nicht reichen.
Kein Newsletter. Kein Druck. Wir melden uns nur, wenn ein Platz frei wird.
Falls du das hier liest, kennst du diesen Morgen wahrscheinlich. Du machst nichts falsch.
Es gibt diesen Moment morgens um 6:42, in dem ich eigentlich schon weiß, dass wir zu spät kommen werden. Mein Sohn sitzt im Schlafanzug auf dem Boden, neben sich einen halb angezogenen Socken, und starrt auf einen Punkt an der Wand. Ich habe ihn vor drei Minuten gebeten, sich anzuziehen. Vor zwei Minuten noch einmal. Jetzt ist meine Stimme schärfer, als ich sein wollte. Er hat ADHS, ich weiß das, ich kenne die Erklärung. Aber zwischen Verstehen und 6:42 liegen Welten.
Irgendwann habe ich angefangen, kleine Zettel zu schreiben. „1. Hose. 2. Pulli. 3. Socken." Geklebt an die Tür. Das hat geholfen. Eine Weile. Dann waren da wieder die Zähne, das Frühstück, der Ranzen. Zu viele Listen, zu viel zu lesen, zu viele Möglichkeiten, in einer einzigen Aufgabe zu versinken.
Mein Mann ist Entwickler. Eines Abends, nach einem besonders zähen Morgen, hat er mir zugehört und am nächsten Tag angefangen zu bauen. Keine bunte App mit Maskottchen, keine Punkte-Tabelle, kein Wettbewerb. Nur ein Bildschirm, der immer nur den nächsten Schritt zeigt. Wir nutzen sie seit Monaten. Es ist nicht magisch. Aber 6:42 ist leiser geworden.
Klassische To-do-Listen helfen, wenn man sie überblickt. Bei manchen Kindern sind sie selbst das Hindernis.
Bei zu vielen sichtbaren Aufgaben fällt es schwer, anzufangen — man sieht nur das Gewicht, nicht den ersten Schritt.
Vom Frühstück zum Anziehen ist die Lücke, in der der Tag kippt. Genau da hilft eine sanfte Erinnerung.
Sonst gibt es keinen Grund, anzufangen. Das Schwerste ist nicht das Tun — es ist das Loslegen.
Vor & nach niduna
Morgens das gleiche Drama.
Klare Schritte. Eigene Initiative.
Das Kind sieht immer nur, was jetzt dran ist. Wenn ein Schritt fertig ist, kommt der nächste — sanft, mit kleinem Sound, ohne roten Punkt.
Drei Screens. Ein Kind, das ohne Diskussion durch den Morgen kommt.
Du baust die Routine einmal. Dein Kind erlebt sie jeden Tag.
Du wählst, was wichtig ist: Morgen, Schule, Abend. Wir haben Vorlagen — du musst nichts von Null bauen.
Dein Kind tippt durch klare Schritte. Der Begleiter feiert mit. Eine Aufgabe, eine Belohnung, ein nächster Schritt.
Routine wird Teil des Tages, nicht der Kampf gegen ihn. Ihr habt morgens wieder Luft füreinander.
Wir haben niduna für Familien gebaut, in denen ein Kind mit ADHS lebt. Dort kennt man die Morgen, von denen wir reden. Aber die App ist nicht nur für ADHS-Familien.
Sie ist für alle, die jeden Morgen die gleiche Diskussion über Zähne, Socken und Brotdose führen — und sich danach schuldig fühlen, weil sie wieder lauter wurden, als sie wollten. Für Kinder, die in Listen ertrinken. Für Kinder, die einfach gerade einen Punkt zum Festhalten brauchen.
Eigentlich geht es nicht darum, dass das Kind besser „funktioniert". Es geht darum, dass der Morgen nicht mehr zwischen euch steht. Eine Anziehhilfe, die nicht diskutiert. Eine Zähne-Putz-Erinnerung ohne Stimmen-Schärfe. Damit ihr wieder Eltern und Kind sein könnt — und nicht Aufpasser und Aufzupassender.
Geeignet ab etwa 4 Jahren — bis etwa 10 funktioniert das Format am besten, sobald dein Kind kleine Symbole auf einem Tablet erkennen und tippen kann.
Wenn ihr euch hier wiederfindet, seid ihr richtig.
Jedes Kind wählt seine Welt — und bekommt einen Charakter, der mitläuft. Kein Maskottchen. Ein Begleiter.
Wächst mit dir, einen Tag nach dem anderen.
Baut deine Welt Block für Block.
Findet die kleinen Schätze im Alltag.
Trabt mit dir durch Regenbögen und Routinen.
Hüpft leise durchs Abendritual.
Schwimmt mit dir durch jede Stimmung.
Begleitet dich mit drei Augen durch den Tag.
Stampft sich durch große und kleine Aufgaben.
Klein, flauschig, immer auf deiner Seite.
Viele Familien beobachten: schon das Gefühl, jemand ist da, hilft ihrem Kind beim Anfangen. niduna macht das möglich, ohne dass du im Zimmer stehen musst.
Wenn dein Kind morgens an seinen Schritten arbeitet, kannst du am Handy sehen, wo es gerade ist. Bei welchem Schritt. Wie viel Zeit noch läuft. Du musst nicht reinplatzen. Du kannst aus der Küche ein „Du machst das gerade gut" schicken — ein Tipp, und auf dem iPad blitzt es auf.
Das ist kein Tracking. Es ist Anwesenheit.
Es gibt einen Namen dafür: Body Doubling — der Effekt, dass die bloße Anwesenheit einer anderen Person das Anfangen erleichtern kann. Wir haben das in niduna eingebaut, weil es Familien hilft, die wir kennen — und weil ein „Ich seh dich" oft mehr wert ist als jedes Belohnungssystem.
Nicht was es macht — nur welcher Schritt gerade dran ist und wie viel Zeit noch läuft.
Kein Anruf, kein Reinplatzen. Nur ein kurzer Sticker, der auf dem iPad aufblitzt.
Ein ruhiges Auge am Rand zeigt: jemand ist da. Keine Überraschung, kein Misstrauen.
Vier kleine Dinge, die einen Unterschied machen. Keine Maskottchen, keine Punkte-Tabelle, kein Wettbewerb.

Statt acht Aufgaben auf einer Liste sieht dein Kind genau eine. Wenn sie fertig ist, kommt die nächste — sanft, ohne roten Punkt, ohne Druck.

Sterne gibt es fürs Loslegen, fürs Pause-Machen, fürs Hilfe-Holen. Anerkannt wird, was Mühe gemacht hat.

Auf deinem Handy siehst du, bei welchem Schritt dein Kind gerade ist. Ohne Klingelton, ohne reinzubrüllen.

Einmal geladen, läuft die App im Funkloch, im Zug, im Garten. Daten bleiben auf dem Gerät. Kein Cloud-Konto nötig.
niduna ist an unserem Frühstückstisch entstanden — nicht aus einem Pitch-Deck. Wir leben in Hannover, haben mehrere Kinder, eines davon mit ADHS, und kennen 6:42 sehr gut.
Wir verkaufen euch nichts, was wir nicht selbst nutzen. Wir bauen weiter daran, weil unser Sohn morgens zum ersten Mal sagt: „Ich weiß, was jetzt kommt."
Übrigens: niduna kommt vom lateinischen nidus — das Nest. Wir mögen den Gedanken, dass Routinen kein Käfig sind, sondern ein sicherer Ort, von dem aus dein Kind jeden Tag neu in die Welt startet. Klein, warm, deins.
Was wir nicht sind: Therapeut:innen, Ärzt:innen oder Pädagog:innen mit Ausbildung dazu. Was wir gebaut haben, ist kein Therapieersatz, sondern ein kleines Gamification-Werkzeug, das in unserer Familie Struktur in den Morgen gebracht hat. Wir teilen es weiter, weil es uns geholfen hat — nicht, weil wir Wissenschaft betreiben.
— Kevin & Johanna
Ruhig, transparent, ohne Tricks.
Wir analysieren dein Kind nicht und legen keine Profile an. Familiendaten liegen DSGVO-konform auf Servern in Deutschland — oder rein lokal, wenn du ohne Konto nutzt.
Keine Werbe- oder Drittanbieter-Tracker, keine Banner, keine versteckten Newsletter. Nur anonyme, selbstgehostete Nutzungsstatistik.
Server in Frankfurt. Datenschutz nach DSGVO. Wir reden mit euch auf Deutsch.
Kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Wenn es nicht passt, läuft der Test einfach aus — du musst nichts tun.
Optionale KI erzeugt nur Bilder für Routinen, kein Verhaltens-Tracking. Die Erzeugung läuft über unseren Server, dein Schlüssel bleibt geheim, Kindernamen werden vorher automatisch entfernt.
Vierzehn Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Erst wenn ihr danach weitermachen möchtet, beginnt das Abo — jederzeit in der App kündbar.
Ohne Zahlungsdaten. Endet automatisch.
Entspricht ≈ €4,99 / Monat — 12 für 10.
30 Tage Geld-zurück-Garantie nach Bezahlung
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